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Preisvergleich ZYRTEC PZN 04394332

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Die dargestellten Preise sind nur eine Momentaufnahme und können von den tatsächlich angebotenen Endpreisen auf der jeweiligen Plattform abweichen.

Produktbeschreibung ZYRTEC PZN 04394332

Anwendungsgebiete ZYRTEC Filmtabletten- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen- NesselausschlagAnwendungsgebiet von Zyrtec 10mg (Packungsgröße: 50 stk)Cetirizindihydrochlorid ist der Wirkstoff des Präparates.Das Arzneimittel ist ein Antiallergikum.Bei Erwachsenen und Kindern ab einem Alter von 6 Jahren ist das Arzneimittel angezeigt zur:Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis.Linderung von chronischer Nesselsucht (chronischer idiopathischer Urtikaria).Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10 mg Cetirizin dihydrochlorid8.42 mg CetirizinCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)66.4 mg Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Opadry Y-1-7000 Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Macrogol 400 Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie eine schwere Nierenkrankheit haben (schwere Einschränkung der Nierenfunktion mit einer Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min)wenn Sie überempfindlich gegen den Wirkstoff des Präparates, einen der sonstigen Bestandteile, gegen Hydroxyzin oder andere Piperazin-Derivate (eng verwandte Wirkstoffe anderer Arzneimittel) sind. DosierungDiese Anweisungen gelten, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen andere Anweisungen zur Einnahme des Präparates gegeben.Bitte befolgen Sie diese Anweisungen, da das Arzneimittel sonst möglicherweise nicht richtig wirken kann.Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre10 mg einmal täglich als 1 TabletteKinder zwischen 6 bis 12 Jahre5 mg zweimal täglich als eine halbe Tablette zweimal täglichPatienten mit mittelschwer bis schwerer NierenschwächePatienten mit mittelschwerer Nierenschwäche wird die Einnahme von 5 mg einmal täglich empfohlen.Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu schwach oder zu stark ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Dauer der EinnahmeDie Einnahmedauer ist abhängig von der Art, Dauer und dem Verlauf Ihrer Beschwerden bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenWenn Sie meinen, dass Sie eine Überdosis des Arzneimittels eingenommen haben, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit.Ihr Arzt wird dann entscheiden, welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen sind.Nach einer Überdosierung können die unten beschriebenen Nebenwirkungen mit erhöhter Intensität auftreten. Über unerwünschte Wirkungen wie Verwirrtheit, Durchfall, Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Pupillenerweiterung, Juckreiz, Ruhelosigkeit, Sedierung, Schläfrigkeit, Benommenheit, beschleunigter Herzschlag, Zittern und Harnverhalt wurde berichtet. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Tabletten sollen unzerkaut mit einem Glas Flüssigkeit eingenommen werden.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat wenn nötig, werden Sie eine niedrigere Dosis einnehmen. Ihr Arzt wird die neue Dosis festlegen.Wenn Sie Epilepsiepatient sind oder bei Ihnen ein Krampfrisiko besteht, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.Es wurden keine klinisch bedeutsamen Wechselwirkungen zwischen Alkohol (bei einem Blutspiegel von 0,5 g/l, entspricht etwa einem Glas Wein) und Cetirizin bei empfohlener Dosierungen beobachtet. Allerdings liegen keine Daten zur Sicherheit vor, wenn höhere Cetirizindosierungen und Alkohol zusammen eingenommen werden. Daher wird, wie bei allen Antihistaminika, empfohlen, die gleichzeitige Einnahme des Präparates und Alkohol zu meiden.Wenn bei Ihnen ein Allergietest durchgeführt werden soll, fragen Sie bitte Ihren Arzt, ob Sie die Einnahme des Arzneimittels für einige Tage vor dem Test unterbrechen sollen, da dieses Arzneimittel das Ergebnis eines Allergietests beeinflussen könnte. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenIn klinischen Studien führte das Arzneimittel in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit.Wenn Sie eine Teilnahme am Straßenverkehr, Arbeiten ohne sicheren Halt oder das Bedienen von Maschinen beabsichtigen, sollten Sie nach der Einnahme des Präparates Ihre Reaktion auf das Arzneimittel aufmerksam beobachten. Sie sollten nicht mehr als die empfohlene Dosis anwenden.SchwangerschaftFragen Sie vor Die Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Abwehrsystems auf harmlose Substanzen wie Blütenpollen, Tierhaare und vieles mehr. Bei dem Versuch, die vermeintlichen Feinde zu besiegen, werden große Mengen Signalstoffe produziert – darunter das Gewebshormon Histamin. Histamin koppelt an spezielle Bindungsstellen der Zellen an und löst verschiedene Reaktionen aus: die feinen Blutgefäße werden erweitert, es kommt zu Rötungen und Schwellungen, Juckreiz, Schmerzen und Entzündungen.Zyrtec® Filmtabletten Wirkstoff: Cetirizindihydrochlorid. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Krankheitszeichen (Symptomen) bei allergischen Erkrankungen wie chronischer Nesselsucht (Urtikaria) mit Beschwerden wie z.B. Juckreiz, Quaddelbildung, Rötung der Haut; Juckreiz bei chronischer Nesselsucht (Urtikaria) und bei atopischer Dermatitis (Neurodermitis) mit Beschwerden wie Rötung der Haut; chronischem allergischen Schnupfen; Heuschnupfen mit Beschwerden wie z.B. Niesen, Nasenlaufen, Nasenjucken, Nasenverstopfung, Rötung bzw. Jucken der Augen sowie Tränenfluß; asthmoiden Zuständen allergischer Herkunft – als unterstützende Maßnahme zur Unterdrückung entsprechender Beschwerden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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